Philip Sparke ist diesjähriger Gastdirigent

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Das Projektorchester des BVK geht in die nächste Runde. Für dieses Jahr konnten wir einen der international renommiertesten Komponisten für Blasorchester gewinnen: Philip Sparke.
Die Termine sind:
Leseprobe:
Samstag 20. Juli 10:00 – 17:00 Proberaum des MV Wolfartsweier (Grundschule Wolfartweier)

Vorbereitungswochenende:
Samstag 12. Oktober 10:00 – 17:00 Uhr (Mehrzweckhalle Ubstadt) 
Sonntag 13. Oktober 10:00 – 14:00 Uhr (Mehrzweckhalle Ubstadt)

Konzertwochenende
Freitag 25. Oktober 20:00 – 22:00 Uhr (Proberaum MV Östringen)
Samstag 10:00 – 18:00 Uhr (Proberaum MV Östringen)
Sonntag 10:00 Uhr Generalprobe (Bürgerhaus Linkenheim-Hochstetten)
Sonntag 17:00 Uhr Konzert im Bürgerhaus Linkenheim-Hochstetten

Fragen wie immer natürlich gerne per Mail, oder telefonisch. Anmeldungen aber bitte nur über dieses Formular!

Teilnehmen können alle, die sich zutrauen in einem Höchststufenorchester mitzuspielen. Da die Vorbereitungs- und Probezeit auf das Konzertwochenende sehr kurz ist, ist das Üben und Vorbereiten der eigenen Stimme bis zum Vorbereitungswochenende unbedingte Pflicht!

Die Teilnehmergebühr beträgt in diesem Jahr € 30,-

Programm:

Spirit of the Sequoia
Songs from across the water
Savannah Symphony (Symphony Nr. 2)
 
Dances of a Shimmering Spirit (Robert Sheldon)
St. Paul's Suite (Gustav Holst)
Moving Heaven and Earth
Queen Symphonic Highlights
 
Zugabe: The Bandwaggon

 

Anmeldeformular Projektorchester

 

Die Dirigenten

Philip Allan Sparke (*1951) studierte am Royal College of Music in London Komposition, Trompete und Klavier und schloss das Studium mit Auszeichnung ab. Während des Studiums wuchs sein Interesse an Blasorchestermusik. Er spielte als Trompeter im Blasorchester des College und, auf Anregung von Philip Cannon, der am Royal College of Music lehrte, gründete er mit seinen Kommilitonen eine Brass-Band. Aus dieser Zeit stammen Concert Prelude und Gaudium. Sein wach­sendes Interesse führte zu Kompositionsaufträgen.

Der erste bedeutende Auftrag war für die Centennial Brass Band Championships in Neuseeland. Dafür komponierte er The Land of the Long White Cloud - "Aotearoa". Zu seinen bekanntesten Werken gehören The Year of the Dragon, Harmony Music, Partita, Tryptich for Band, die Jubilee-Overture, A London Overture, Cambridge Variations, die Hymn of the Highlands (eine mehrsätzige Suite über die rauen und majestätischen Landschaften der schottischen Highlands), sowie die Solo-Werke Song & Dance für Kornett und Masquerade und Capricorno für Althorn.

Mit seinen Werken (Slipstream, Skyrider and Orient Express) gewann er dreimal in Folge für die BBC den Kompositionswettbewerb der EBU für neue Blasorchesterwerke. 1997 gewann er mit Dance Movements den in den Vereinigten Staaten von Amerika äußerst begehrten Sudler Composition Award.

Inzwischen kann man ihn als den bekanntesten Komponisten zeitgenössischer, englischer Blasorchestermusik der letzten 30 Jahre bezeichnen. Im Jahr 2000 gründete er in London „Anglo Music Press“ – ein Eigenverlag, der seine Werke veröffentlicht. Auch ist er ein international gefragter Gastdirigent. Seine Engagements führten ihn, neben den Europäischen Ländern, nach Australien, Neuseeland, Japan, Taiwan, Südkorea, Kanada und die USA.

 

Oliver Grote geboren in Arnsberg (Westfalen), studierte von 1990 bis 1995 Dipl. Musiklehrer an der Staatlichen Hochschule für Musik in Karlsruhe. Im Anschluss folgten ein Aufbau­studiengang zum Kapellmeister bei Prof. Frank Cramer, Meisterkurse bei Peter Maag (Treviso, Italien sowie London Symphony Orchestra) und Tonu Kaljuste (Estnischer Philharmonischer Kammerchor). Von 1996 bis 1998 war Grote Korrepetitor am Nationaltheater Mannheim und seit 1998 freiberuflicher Musiklehrer in den Fächern Posaune und Klavier. Ab 1997 leitet er verschiedene Musikvereine und Blasorchester in der Region Karlsruhe. Grote hält seit 2006 einen Lehrauftrag für Blechblas­instrumente und Klavier­korrepetition an der Schule für Musik und darstellende Kunst in Gaggenau inne und ist seit Anfang 2016 deren künstlerischer Leiter. 2013 war er in den USA als Gastlehrer an zwei High-Schools in Philadelphia und der West Chester University of Pennsylvania (WCU) tätig. An der WCU hat er im Sommer 2018 am internationalen Conductors Symposium teilgenommen. Derzeit ist er ferner Verbandsdirigent des Blasmusik­verbandes Karlsruhe und stellv. Bundesmusikdirektor im Bund Deutscher Blasmusikverbände (BDB). Daneben ist er als Lektor für den HeBu-Musikverlag sowie als freier Arrangeur und Bearbeiter tätig.

Verbandsdirigent

Oliver Grote

 
Gluckstr. 13
76185 Karlsruhe
 
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Bildnachlese vom Projektorchester 2017:

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